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01.05.2012 Die Diashow von der Reise nach Djerba/Tunesien im März 2012 wurde unter der Rubrik "Diashows" zum Downloaden ins Netz gestellt
01.10.2011 Fotos von der Reise auf die Insel Djerba/Tunesien im März 2012 wurden ins Netz gestellt. Vom 17.03. - 24.03.2012 flogen wir mit Tunisair auf die tunesische Insel Djerba. Zur Abwechslung hatten wir eine Pauschalreise mit fester Unterkunft im 4*Hotel Sentido Djerba Beach gebucht, was aufgrund der geringen Größe von Djerba mit ca. 25 km Durchmesser durchaus Sinn macht. Jeder Ort auf der Insel ist in maximal 30 Minuten mit dem Auto erreichbar. Ein Mietwagen lohnt wegen der hohen Kosten nicht. Wesentlich preisgünstiger ist die Benutzung eines Taxis (20 km ca. 4 Euro für max. 4 Personen ), die in unüberschaubarer Zahl zur Verfügung stehen und sogar überall auf dem Land nach kurzer Wartezeit am Straßenrand zu bekommen sind. Die Hauptsehenswürdigkeiten wie z.B. Houmt Souk, Midoun, Guellala, Synagoge La Ghriba usw. habe ich besucht und bin auch zweimal auf dem Land etwas umhergewandert. Insgesamt ist die Insel sehr touristisch geprägt (insbesondere Houmt Souk und Midoun), und die in arabischen Ländern typische und ständige "Anmache" etwas zu kaufen ist mehr als lästig. Landschaft und Ortschaften sind fotografisch eher langweilig, dafür war unser Hotel eine positive Überraschung; Lage, Sauberkeit, Service und Essen verdienen ein dickes Lob. Mein Fazit: Djerba ist für denjenigen, der einen erholsamen Strandurlaub mit überwiegendem Aufenthalt im Hotelsucht, durchaus geeignet. Wer interessante Landschaften, Ortschaften und Motive sucht, kommt m.E. nicht auf seine Kosten, dafür bietet Djerba einfach zu wenig.
06.11.2011 Die Diashow von der Reise nach La Reunion und Mauritius im August 2011 wurde unter der Rubrik "Diashows" zum Downloaden ins Netz gestellt
01.10.2011 Fotos von der Reise nach La Reunion und Mauritius im August 2011 wurden ins Netz gestellt. Zwei Inseln im Indischen Ozean - La Reunion und Mauritius - hatten wir uns als Reiseziel ausgewählt. La Reunion, bekannt als Wanderinsel mit über 3000m hohen Bergen, schöner Vegetation und einem der weltweit aktivsten Vulkanen, wollten wir vorwiegend auf Wanderungen kennen lernen und Mauritius als Abschluss sollte der Entspannung dienen. Obwohl beide Inseln nur ca. 300 km voneinander entfernt liegen, sind sie topografisch und kulturell völlig verschieden. La Reunion, ein französisches Departement, das fast nur aus Gebirge besteht, wirkt sehr europäisch. Mauritius, überwiegend flach mit vielen verschiedenen Bevölkerungsgruppen, wirkt im Gegensatz dazu ganz asiatisch. Am 06.08.2011 flogen wir mit Condor in ca. 11, 5 Stunden zunächst nach Mauritius und nach einem kurzen Aufenthalt ging es mit Air Mauritius in einem 30 minütigen Flug weiter nach La Reunion. Nach der Übernahme unseres Mietwagens am Flughafen bezogen wir für eine Woche unseren ersten Bungalow Le Saint Alexandre bei Saint Benoit auf der Ostseite der Insel. Diesen Bungalow und auch den Bungalow in der zweiten Woche unseres Aufenthalts, hatten wir über das Internet bei Brigitte Monat, die auf La Reunion lebt, gebucht. Eigentlich ist auf der Südhalbkugel im August noch Winter und damit die trockene Jahreszeit. Aufgrund des herrschenden Süd-Ost Monsuns hatten wir uns auf der Ostseite von La Reunion zwar auf etwas mehr Regen eingestellt, dass es dann aber so schlimm kommt, damit hatten wir nicht gerechnet. Regen hatten wir jeden Tag, wobei er an drei Tagen erst am Nachmittag einsetzte. Die letzten drei Tage der ersten Woche herrschte dann allerdings heftiger Dauerregen, der nur gelegentlich für 15-30 Minuten unterbrochen wurde. Unsere Wanderungen konnten wir daher nicht wie geplant durchführen. Teilweise versuchten wir durch relativ weite Anfahrtswege in den Norden dem Regen zu entfliehen. Der auf La Reunion in höheren Lagen noch vorhandene Regenwald wurde seinem Namen mehr als gerecht. Die Wanderungen, die wir hier durchführten, waren zwar interessant, durch knöcheltiefen Morast und glitschige Wurzeln und Steine aber auch sehr beschwerlich. Gleich am dritten Tag rutsche ich aus wobei eines meiner Objektive zu Bruch ging. Die Wanderung auf den Vulkan La Fournaise mussten wir kurz vor dem Erreichen des Kraterrandes aufgrund aufziehender Wolken und einsetzendem Regen leider auch abbrechen. Ein weiteres Problem auf der Ostseite der Insel war die fehlende touristische Infrastruktur. Es gab zwar große Supermärkte, aber Restaurants haben wir keine gefunden. Hungern mussten wir dennoch nicht. Unsere Bungalow war komplett ausgestattet (jetzt weiß ich auch warum) und so verpflegten wir uns selbst. Aufgrund der sehr hohen Preise war das zumindest finanziell von Vorteil. Nach einer frustrierten Woche auf der Ostseite von La Reunion wechselten wir am 14.08.2011 auf die Westseite in den Bungalow La Perle in La Saline. Hier hatten wir, zumindest an der Küste, die ganze Woche schönes Wetter. In den Hochlagen bildeten sich spätestens um 12.00 bis 13.00 Uhr dichte Wolken, aus denen es gelegentlich mal regnete. Die Nordwest-Küste ist die touristische Hochburg auf la Reunion, folglich hatten hier keinerlei Probleme ein Restaurant zu finden. Nach einer angenehmen zweiten Woche auf der Nordwestseite von La Reunion mit schönem Wetter, einer schönen Unterkunft und interessanten Wanderungen und Ausflügen flogen wir am 21.08.2011 nach Mauritius. Am Flughafen nahmen wir unseren Mietwagen in Empfang und bezogen für 4 Nächte die auf einer kleinen Insel bei Mahebourg gelegene sehr schöne Hotelanlage Preskil Beach Resort. Aufgrund der nur kurzen Aufenthaltsdauer blieb nur Zeit, den Süden von Mauritius zu erkunden, bei dem allerdings viele schöne Eindrücke gewonnen wurden. Wie schön erwähnt, ist Mauritius wesentlich mehr asiatisch geprägt als La Reunion und wirkt daher auch exotischer. I Nach dem kurzen, dafür aber sehr schönen Kurzaufenthalt auf Mauritius, flogen wir am 25.08.2011 mit Condor wieder zurück nach Frankfurt.
05.06.2011 Fotos unseres "Wander"-Urlaubs auf Teneriffa im Mai 2011 wurden ins Netz gestellt Dieses Mal ging es nicht zum Karneval nach Teneriffa, sondern vorrangig zum Wandern. Im Nordwesten der Insel hatten wir vom 30.04. - 09.05.2011 auf der Finca Castillo das Casa Castillo gemietet. Das kleine Ferienhaus liegt traumhaft in ca 550 Höhenmeter in La Vega, oberhalb von Icod de los Vinos. Es ist sehr sauber und sehr gut ausgestattet. Von der Terrasse kann man die gesamte Nordküste Teneriffas überblicken. Leider hatten wir während unseres Aufenthalts Pech mit dem Wetter, zumindest im Nordwesten Teneriffas, und so konnten wir nur zweimal das Frühstück auf der Terrasse genießen. Wir sind aber nicht zum Faulenzen nach Teneriffa gekommen, sondern zum Wandern und an den meisten Tagen ist es uns auch gelungen, irgendwo auf der Insel ein sonniges Fleckchen zu finden. Von unseren 7 Wanderungen sind besonders hervorzuheben die Wanderungen über den Wolken im Teide Nationalpark, die abenteuerliche Wanderung in die Masca-Schlucht und die Wanderung im Anaga-Gebirge. Doch auch alle unsere anderen Wanderungen hatten ihren Reiz. Natürlich haben wir uns auch einige Ortschaften angeschaut wie z.B. Puerto de la Cruz, La Orotava, Garachico und Icod de los Vinos. Erstaunlich war, dass wir zumindest in den weniger touristischen Gegenden mitunter Probleme hatten ein Lokal zum Abendessen zu finden. Das mag daran gelegen haben, dass wir zur Nebensaison auf Teneriffa waren. Trotz des für die Kanaren um diese Jahreszeit im Nordwesten Teneriffas recht schlechten und in den höheren Lagen auch kühlen Wetters (auf dem Teide hatte es am 30.04. ordentlich geschneit), war es ein schöner und erholsamer Urlaub - nicht zuletzt auch wegen der sehr schönen Unterkunft im Casa Castillo. Teneriffa ist sehr abwechslungsreich und bietet eine Vielzahl interessanter Wanderungen, da ist ein weiterer Urlaub auf der Insel Pflicht.
26.03.2011 Fotos vom Umzug der Baseler Fastnacht am 14.03.2011 wurden ins Netz gestellt
26.11.2010 Die Diashow von der Reise in die USA/Südwesten im August 2010 wurde unter der Rubrik "Diashows" ins Netz gestellt
31.10.2010 Fotos während meines Kuraufenthalts in Oberstdorf/Allgäu wurden ins Netz gestellt. Vom 05.10. - 02.11.2010 war ich zur Kur in der Kurklinik "Allgäuer Bergbad" in Oberstdorf im Allgäu. Die familiäre und freundliche Atmosphäre, die kompetenten Therapeuten, das nette Personal, das schmackhafte Essen und nicht zuletzt die traumhafte Lage haben zu einem sehr angenehmen Aufenthalt beigetragen. Das Wetter in Oberstdorf hat während der vier Wochen gezeigt, wozu es in den Bergen zu dieser Jahreszeit in der Lage ist. Anfangs machte es mit Tagestemperaturen von bis zu 25 Grad und strahlendem Sonnenschein Hoffnung auf einen angenehmen Altweibersommer. Doch nach knapp einer Woche wurde es kühler und feuchter und schließlich fiel der erste Schnee, der im Tal zum Ende des Aufenthaltes zwar wieder getaut war, die Berge aber in dauerhaftes Weiß einhüllte. Die letzte Woche war wiederum meist sonnig und durch Föhneinfluss zumindest tagsüber durchaus angenehm warm. Das Nebelhorn ist ein beliebter Startplatz für Gleitschirmflieger. Uwe, der im Allgäuer Bergbad neben mir am Tisch saß, hatte sich schon zu Beginn unseres Aufenthalts für einen Tandemflug angemeldet. Doch erst am 28.10.2010 waren Wetter und Thermik für einen Flug ideal. Markus (der ebenfalls an unserem Tisch im Allgäuer Bergbad saß), Uwe und ich fuhren zum Startplatz am Höfatsblick, unterhalb des Nebelhorns. Nach genauen Instruktionen durch die Gleitschirmfliegerin Andrea Niederacher erfolgte der Start und nach einem ca. 30 minütigen beeindruckenden Flug die sichere Landung in Oberstdorf. Markus und ich fuhren mit der Gondel anschließend weiter zum Nebelhornhorngipfel und genossen die fantastische Aussicht auf die schneebedeckten Berge der Allgäuer Alpen.
01.10.2010 Fotos von der Reise nach USA/Südwesten im August 2010 wurden ins Netz gestellt. Am 03.08.2010 flogen wir mit United Airlines von Frankfurt nach San Francisco. Am Flughafen nahmen wir unseren Mietwagen in Empfang und bezogen für 2 Nächte unser Hotel (Nob Hill Hotel) im Stadtzentrum von San Francisco. Von hier aus ging es weiter für 3 Nächte in den Yosemite Nationalpark (Cedar Lodge in El Portal). Nach verschiedenen Wanderungen zu den Nevada- und Vernall Wasserfällen, bei den Mamutbäumen im Mariposa Grove und am Glacier Point (incl. einer Begegnung mit einer Bärin und ihren Jungen), führte uns unser Weg über den Tioga Pass (3086 m hoch), die "Geisterstadt" Bodie und den Mono Lake nach Bishop zu einer Zwischenübernachtung (Best Western Holiday Spa Lodge). Am folgenden Tag fuhren wir weiter bei brütender Hitze durch das Death Valley zu einer weiteren Zwischenübernachtung in Las Vegas (Circus Circus Hotel). Weiter ging die Reise zunächst durch das Valley of Fire für 2 Nächte nach Springdale im Zion Nationalpark (Best Western Zion Park Inn). Auf mehreren Wanderungen erkundeten wir den Park und durch das Cedar Breaks National Monument (mit kurzer Wanderung) erreichten wir den Bryce Canyon. Hier verbrachten wir 3 Nachte (Bryce View Lodge), unternahmen einige Wanderungen und besuchten auch den in der Nähe gelegenen Red Canyon.
Nächste Station war Moab, das wir nach einem Besuch des Capitol Reef Nationalpark erreichten und wo wir 3 Nächte verbrachten (Moab Valley Inn). Von hier aus besuchten wir den Arches- und Canyonlands Nationalpark. Danach machen wir eine interessante Fahrt auf einer holprigen Piste durch das Monument Valley und verbrachten anschließend eine Zwischenübernachtung in Kayenta (Best Westen Wetherill Inn), bevor wir für 2 Nächte Station in Page machten (Quality Inn). Wir besuchten den Antelope Canyon, den Lake Powell und den Horseshoe Bend.
Es gibt den Upper und Lower Antelope Canyon, die nur wenige 100m auseinander liegen. Zum fotografieren empfehle ich zumindest in der Hauptreisezeit den Lower Antelope Canyon. Er ist zwar enger aber bei weitem nicht so überlaufen wie der Upper Antelope Canyon. Man muss hier nicht im Schlepptau eines Indianer-Guides im Gruppenverband durch den Canyon hetzen, kann sich Zeit lassen und in Ruhe ein Stativ aufbauen, was im Upper Canyon aufgrund der vielen Besucher nicht möglich ist.
Von Page führte uns der weitere Weg für eine Nacht zum Grand Canyon (Canyon Plaza Resort). Bei einer Wanderung entlang des South Rim erlebten wir einen schönen Sonnenuntergang am Mother Point. Die letzten 2 Nächte unserer Reise verbrachten wir wieder in Las Vegas (Treasure Island Hotel). Nach einem ausgedehnten Bummel auf dem "Strip" und dem Besuch eines Musicals flogen wir am 24.08.2010 mit United Airlines wieder zurück nach Frankfurt.
Die Reise haben wir ganz individuell und auf unsere Wünsche zugeschnitten bei CANUSA Touristik gebucht (Flug, Mietwagen, Unterkünfte). Alles lief problemlos, die Unterkünfte waren gut bis sehr gut - ergo kann ich CANUSA Touristik nur empfehlen.
Die Reise selbst war sehr anstrengend, dafür aber sehr erlebnis- und abwechlungsreich. Das Wetter war sehr unterschiedlich: in San Francisco war es kühl und regnerisch, in Las Vegs und dem Death Valley sehr heiß, im Zion Nationalpark, Bryce Canyon und Capitol Reef war es sonnig bei angenehmen Temperaturen, im Arches- und Canyonlands Nationalpark, dem Monument Valley, in Page und dem Grand Canyon war es wechselhaft (Sonne und teils heftige Gewitter), was aber mitunter zu sehr schönen Lichtstimmungen führte. Zurückgelegt haben wir insgesamt 4368 km und landschaftlich ist der Südwesten für Fotografen ein TOP-Ziel. Seit meinen beiden letzten Besuchen im Südwesten der USA 1989 und 1996 wurde in und um die Nationalparks viel gebaut und auch die touristische Infrastruktur verbessert.
Die Reihenfolge der Fotos entspricht unserem Reiseverlauf.
04.03.2010 Das Gästebuch wurde entfernt, da ständig Spams eingegangen sind und die Eintragungen in letzter Zeit ohnehin nachgelassen haben.
28.10.2009 Die Diashow von der Reise auf die Seychellen im August 2009 wurde unter der Rubrik "Diashows" ins Netz gestellt
04.10.2009 Fotos vom Urlaub auf die Seychellen im August 2009 wurden ins Netz gestellt Erholung am Strand und Meer stand dieses Mal auf dem Programm. Ziel waren die Seychellen und zwar die drei Hauptinseln Mahe, Praslin und La Digue.
Mit Qatar Airways flogen wir am 09.08.2009 von Frankfurt über Doha nach Victoria auf Mahe. Vom dortigen Flughafen ging es gleich weiter zum Fährhafen, wo wir mit der Personenfähre "Cat Coco" im sehr aufgewühlten Indischen Ozean auf die Insel Praslin übersetzten. Hier bezogen wir für 5 Nächte Quartier in der Bungalowanlage "Iles des Palmes" im Südosten der Insel, einer schönen Selbstversorgeranlage direkt am Strand. Mit etwa 10 km Länge und 5 km Breite ist Praslin zwar die zweitgrößte Insel der Seychellen, aber trotzdem ist sie sehr klein. Mit dem Mietwagen erkundeten wir die Sehenswürdigkeiten der Insel, die hauptsächlich aus sehr schönen Stränden und dem "Vallee de Mai" bestanden. Der Strand "Anse Lazio" im Norden von Praslin war für uns der schönste Strand der Seychellen. Fast nebenbei haben Michaela und ich uns am Strand unserer Bungalowanlage am 14.08.2009 in schöner Umgebung und tollem Wetter standesamtlich trauen lassen. Am 15.08.2009 ging es bei wiederum sehr rauem Meer mit der Fähre von Praslin nach La Digue, wo wir für 4 Nächte im "Casa de Leela" unterkamen. La Digue ist mit einer Länge von etwa 5 km und Breite von 3 km nur etwas halb so groß wie Praslin. Hier reichte uns zur Überbrückung der "ungeheuerlichen" Entfernungen ein Fahrrad. La Digue ist bekannt für seinen Strand "Anse Source D'Argent" mit den Granitfelsen. Leider hatten wir auf La Digue sehr häufig Regen und ständig dicht bewölkten Himmel, so dass wir die Schönheit des weltbekannten Strandes leider nicht im erhofften Sonnenschein zu Gesicht bekamen. Dafür war an Maria Himmelfahrt am 15.08.2009 richtig viel los auf La Digue. Von allen Inseln kommen alljährlich die Menschen nach La Digue und feiern dort mit einem für dortige Verhältnisse großen Umzug diesen Feiertag. Bei immer noch starkem Seegang fuhren wir am 19.08.2009 mit der Fähre über Praslin auf die Hauptinsel Mahe. Sie ist die Größe Insel der Seychellen und so gab es auch entsprechend mehr Abwechslung. Neben Victoria, der angeblich kleinsten Hauptstadt der Welt, gab es eine wunderschöne Natur in den Bergen im Inselinneren, schöne Strände und einige kleinere Sehenswürdigkeiten. Gewohnt haben wir für 5 Nächte im "Koko Village" bei Glacis im Norden der Insel. Den Mietwagen hatten wir gleich bei Ankunft mit der Fähre erhalten und gut gegessen haben wir im "Boathouse" am Beau Vallon. Dort gab es ein sehr üppiges kreolisches Buffet. Empfehlenswert ist eine etwa 1,5 stündige Wanderung im Norden der Insel von Danzil zum schön gelegenen Strand "Anse Major". Die Wanderung verläuft durch schöne Natur oberhalb der Küste. Unser Lieblingsstrand mit guten Schnorchelmöglichkeiten war der "Beach Point" im Port Launay Marine Nationalpark im Nordwesten von Mahe. Nach erholsamen Tagen flogen wir am 24.08.2009 von Mahe über Doha zurück nach Frankfurt. Gebucht hatten wir die Reise bei Dream Tours Touristik. Erstmals habe ich beim Schnorcheln einige Unterwasseraufnahmen mit meiner alten Kompaktkamera Canon Powershot A95 gemacht. Von DicaPack hatte ich mir für knapp 30,- Euro einen Unterwasserbeutel gekauft, der wasserdicht war und seine Zwecke erfüllte.
06.07.2009 Die Diashow vom Gran Canaria Urlaub im Mai 2009 wurde unter der Rubrik "Diashows" ins Netz gestellt
07.06.2009 Fotos vom Urlaub nach Gran Canaria im Mai 2009 wurden ins Netz gestellt Vom 29.04. - 09.05.2009 war zur Abwechslung ein Pauschalurlaub angesagt und zwar auf Gran Canaria. Das bedeutete aber nicht, dass der Foto zuhause bleiben musste. Untergebracht waren wir mitten in der Touristenhochburg Playa del Ingles in der netten und ruhigen Bungalowanlage "Betancuria". Da wir außerhalb der Saison auf Gran Canaria waren, waren nur wenig Touristen unterwegs - vielleicht hatte auch die derzeitige Wirtschaftkrise einen Teil dazu beigetragen. Das Wetter war schön, das Essen gut und einige Ausflüge und Wanderungen standen natürlich auch auf dem Programm. So hatten wir insgesamt erholsame Urlaubstage bei denen auch das Fotografieren nicht zu kurz kam.
19.04.2009 Meine Homepage wurde um die Rubrik "Diashows" erweitert. In dieser Rubrik sind Diashows einiger meiner Reisen zum Downloaden bereitgestellt. Die Diashows wurden mit Wings Platinum der Fa. AV Stumpfl als EXE-Dateien erstellt, zwar nicht in optimaler aber dennoch akzeptabler Auflösung als Kompromiss zu einer erträglichen Dateigröße. Für das Abspielen der Diashows ist ein Grafikspeicher von mindestens 128MB erforderlich und ein Abspielen ist nur unter Windows XP/Vista möglich.
07.02.2009 Fotos von der Reise nach Myanmar/Burma wurden ins Netz gestellt. Gleich vorweg: Myanmar war eine Wucht und bisher eine meiner interessantesten, abwechslungsreichsten, beeindruckensten und bestorganisiertesten Reisen. In einem sehr umfangreichen Emailkontakt hat uns Michael Pfeiffer von "Faszination Land Travels & Tours" in Yangon/Myanmar eine Reise zusammengestellt und hervorragend organisiert, die sowohl unsere Wünsche als auch Michael Pfeiffers Empfehlungen berücksichtigte. Wir hatten in Thet Oo zudem die ersten 12 Tage einen sehr kompetenten und flexiblen burmesischen Reiseleiter. So war es möglich, mit Ausnahme der bereits vorgebuchten Hotels und 6 Inlandsflügen, das jeweilige Tagesprogramm nach unseren momentanen Bedürfnissen zu variieren. Die von Michael Pfeiffer gebuchten Hotels übertrafen meist unsere Erwartungen, der Reiseablauf klappte wie am Schnürchen und es gab keinen einzigen Grund für Kritik. Auch die letzte Reisewoche ohne unseren Reiseleiter verlief dank der freundlichen und hilfsbereiten Burmesen problemlos. An dieser Stelle danke ich Michael Pfeiffer und Thet Oo ganz herzlich für die wirklich perfekte Reiseorganisation bzw. Reiseleitung. Beiden gilt meine uneingeschränkte Empfehlung und was den Reisepreis betrifft, war die Reise zudem um einiges kostengünstiger als eine vergleichbare Reise von in Deutschland ansässigen Reiseveranstaltern. Am 10.12.2008 flogen wir mit Singapore Airlines von Frankfurt über Singapur nach Yangon (Unterkunft: 1 Nacht im Panorama Hotel) und besuchten am Nachmittag erst einmal die Shwedagon Pagode. Am nächsten Morgen begrüßen wir unseren Reiseleiter Thet Oo, flogen von Yangon nach Heho und fuhren von dort weiter nach Kalaw (Unterkunft: 1 Nacht im Dream Villa Hotel). Tags darauf machten wir in der Umgebung von Kalaw unsere erste halbtägige Trekkingtour zu einem Palaung Dorf und anschließend ging es per Auto nach Nyaung Shwe am Inle See (Unterkunft: 3 Nächte im Paradise Hotel). An zwei Tagen waren wir mit dem Boot auf dem sehr ruhigen See unterwegs, besuchten Indein, Ywama und andere Dörfer mit ihren Pagoden, Handwerksbetrieben und Märkten. Insgesamt vermittelte der Besuch am Inle See eine sehr entspannte und ruhige Atmösphäre. Vom Inle See fuhren wir mit dem Auto zurück zum Flugplatz in Heho und flogen von dort weiter nach Kyaing Tong (Unterkunft: 4 Nächte im Princess Hotel), das im sog. "Goldenen Dreieck" liegt (China, Laos, Myanmar) und für Ausländer aufgrund gelegentlicher Auseinandersetzungen zwischen Rebellenarmeen und der Regierungsarmee auf dem Landweg nicht erreicht werden kann. Kyaing Tong ist bekannt für seinen (illegalen) Opiumhandel und vergleichsweise wohlhabend präsentiert sich auch die Stadt. Von Kyaing Tong aus unternahmen wir an drei Tagen ganztägige Trekkingtouren zu verschiedenen Bergstämmen wie z.B den Akha, Ann und Loi. Von Kyaing Tong ging es per Flugzeug nach Mandalay, einem religiösen Zentrum Myanmars (Unterkunft: 2 Nächte im Nadi Myanmar Hotel). Nach dem Besuch einiger interessanter Pagoden, Klöster und Tempel in Mandalay sowie den umliegenden ehemaligen Königsstädten Amarapura und Inwa flogen wir anschließend nach Bagan. In Bagan (Unterkunft: 3 Nächte im Thira Marlar Hotel) liegt ein ca. 42 km² großes Pagodenfeld mit ca. 2500 kleineren und größeren Pagoden aus vergangenen Zeiten, die nach und nach restauriert werden. Insbesondere zum Sonnenauf- und -untergang bieten sich von einigen Pagoden, die bestiegen werden dürfen, sehr stimmungsvolle und beeindruckende Aussichten. Nach dem ersten Tag in Bagan verließ uns unser Reiseleiter Thet Oo und flog zurück nach Yangon. Von Bagan flogen wir nach Thandwe/Ngapali Beach (Unterkunft: 4 Nächte im Ngapali Beacht Hotel) und verbrachten dort im sehr angenehmen und direkt am Meer liegenden Hotel an einem wunderschönen, fast menschenleeren weißen Palmenstrand und bei glasklarem warmen Wasser sehr erholsame Tage. Etwa 3 km vom Hotel entfernt liegt am Strand das Fischerdorf Lonthar. Insbesondere morgens, wenn die Fischer vom nächtlichen Fang zurückkehren, ist es ein Erlebnis, das Treiben am Strand und im Dorf zu beobachten. Nach dem erholsamen Strandaufenthalt flogen wir zurück nach Yangon (Unterkunft: 1 Nacht im Panorama Hotel), besichtigten einige weitere Sehenswürdigkeiten und flogen nach einer letzten Nacht am 30.12.2008 von Yangon über Singapur nach Frankfurt zurück und trafen dort am 31.12.2008 ein. Fazit: Myanmar ist ein sehr interessantes, beeindruckendes und abwechslungsreiches Reiseland, das unzählige Fotomotive bietet. Wer eine Reise nach Myanmar in Erwägung zieht, sollte sich auf jeden Fall auch von Michael Pfeiffer, Fascinating Land Travels & Tours, einen Vorschlag bzw. ein Angebot unterbreiten lassen.
30.08.2008 Fotos vom Urlaub nach Schweden /Smaland wurden ins Netz gestellt. Der Gewinn des 1. Preises beim Fotowettbewerb des Michael Müller Verlages führte uns nach Südschweden, genauer gesagt ins Smaland. Der von Smalandreisen gesponsorte Gewinn einer fünftägigen Abenteuerreise hatten wir in einen 14-tägigen Ferienhausaufenthalt im Haus "Langö" tauschen können. Am 09.08.2008 starteten wir mit vollgepacktem Auto Richtung Norden und hatten nach 13 Stunden unser Ziel erreicht. Es erwartete uns eine schöne, unberührte Natur, vor allem sehr schöne Wälder, Seen und Moorlandschaften und fast autofreie Straßen.
Das Waldgebiet im Smaland ist in der Tat sehr groß und so blieb es nicht aus, dass mangels Abwechslung sich mit der Zeit eine gewisse Langeweile einstellte. Auch Tagesausflüge zu in bis 150km entfernt gelegenen Sehenswürdigkeiten konnten das nicht ändern. Die Fahrt dorthin ging natürlich durch große Waldgebiete und die dann vorgefundene Sehenswürdigkeit mag wohl für Smaland ganz interessant sein (da es außer Wald und Seen nicht viel gibt), wir aber fanden sie meist nicht sonderlich aufregend.
Das wäre alles hab so schlimm gewesen, hätte zumindest das Wetter mitgespielt. Dann hätte die Möglichkeit bestanden, in einem der vielen Seen zu schwimmen, ein Buch zu lesen, in der Sonne zu liegen und sich entspannen... So hat es aber während unseres Aufenthalts (bis auf zwei oder drei Ausnahmen) entweder den ganzen Tag oder zumindest im Tagesverlauf immer mal wieder geregnet und das bei Temperaturen um 15 - 17 Grad. Und ständig im Regen durch den Wald zu wandern oder im Haus zu sitzen war auch nicht das, was wir uns vorgestellt hatten. Schließlich entschlossen wir uns, unseren Aufenthalt nach 12 Tagen zu beenden und sind am 21.08.2008 wieder in Richtung Heimat aufgebrochen. Insgesamt war der Urlaub dennoch recht erholsam und einige gute Fotos kamen auch zustande, wie ich finde.
22.08.2008 Die Bilder vom World-Bodypainting-Festival 2008 in Seeboden/Österreich wurden ins Netz gestellt.
12.07.2008 Fotos von der Kurzreise nach Prag und Karlsbad wurden ins Netz gestellt. Der Preis hatte gelockt: vom 15.06. - 19.06.2008 für 99,- Euro nach Karlsbad in Tschechien, incl. Fahrt und 4 Nächte im 3* Hotel Alice mit Halbpension, angeboten von Hettinger Reisen. Nach anfänglicher Skepsis entpuppte sich diese Kurzreise bald als Schnäppchen. Das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmte und zusammen mit dem vor Ort gebuchten Tagesausflug nach Prag verbrachten wir drei abwechslungsreiche und angenehme Tage in Karlsbad und Prag, durchaus sehenswerte Städte. So kam ich zu meiner ersten Busreise, die trotz der langen Hin- und Rückfahrt und den schon etwas älteren Reiseteilnehmern durchaus empfehlenswert ist.
11.06.2008 Fotos in den Rubriken Tessin/Lago Maggiore und Makro wurden ergänzt. Vom 17.05. - 24.05.2008 waren wir mal wieder im Tessin bzw. am Lago Maggiore. Dieses mal hatten wir uns bei Tronzano an der Ostseite des Lage Maggiore ein kleines, wunderschönes Häuschen (Rustico Acero Rosso) gemietet. Das Häuschen liegt hoch über dem See in absolut ruhiger Natur. Leider war das Wetter während unseres Aufenthaltes ziemlich verregnet, so dass wir nur drei Wanderungen machen konnten. Dafür entschädigte die angenehme Unterkunft, die wir bei einem unserer nächsten Aufenthalte gerne noch einmal mieten würden. Die bereits vorhandene Rubrik Tessin/Lago Maggiore wurde durch einige neue Bilder der diesjährigen Reise ergänzt. Auch die Rubrik Makro wurde durch einige neue Bilder ergänzt, die zum Teil bei unserem o.a. Aufenthalt entstanden sind und zum Teil zu Hause.
21.04.2008 Fotos meiner ersten Studioaufnahmen von Astrid und Nicola wurden ins Netz gestellt. Sieben Mitglieder der Canongang trafen sich vom 11.-13.04.2008 bei Karin in Aalen. Karin hatte ein professionelles Fotostudio bei Bizzi reserviert, dazu mit Astrid und Nicola zwei attraktive Models und mit Silvia eine fähige Stylistin. Gut sechs Stunden waren wir im Studio zugange und da immer nur einer fotografieren konnte, war sowohl von Astrid und Nicola als auch von den Fotografierenden viel Geduld gefragt. Was bei meinen ersten Studioaufnahmen herausgekommen ist, seht ihr hier.
07.09.2007 Fotos von der Insel La Palma wurden ins Netz gestellt. Um es gleich vorweg zu nehmen: La Palma zählt sicher nicht zu den fotografischen Highlights. Nachdem die recht anstrengenden diesjährigen Reisen nach Nepal, Namibia und New York aber bereits genügend interessante Motive geboten hatten, sollte bei der Reise nach La Palma vom 14.08. - 28.08.2007 auch eher Erholung und Entspannung im Vordergrund stehen. Ganz so erholsam wie beabsichtigt wurde es dann doch nicht, denn La Palma bietet eine Unzahl von schönen Wanderungen sowie eine abwechslungsreiche Vegetation und Landschaft. Auch die Tagestemperaturen mit ca. 25 Grad waren recht angenehm. So waren wir sehr viel unterwegs auf Wanderungen oder beim Erkunden der Insel und von den 14 Tagen Aufenthalt blieben uns am Ende nur zwei "Faulenzertage". Gewohnt haben wir bei El Paso im Aridanetal auf der Westseite der Insel, etwa 600 über dem Meer. Verena und Jesper Kaas haben dort seine sehr persönlich geführte kleine Bungalowanlage, das La Luna Baila, mit schönem Blick auf das Meer und die Berge und einem schönen tropischen Garten. Wir hatten das "Casa Meike" bewohnt und uns dort sehr wohl gefühlt.
24.07.2007 Fotos aus New York wurden ins Netz gestellt. Durch den Gewinn des Panasonic Batteries Photo Award 2006 ging es vom 06.07.- 12.07.2007 nach New York. Das Panasonic-Team hatte ein interessantes Programm zusammengestellt und alles gut organisiert: Flug, Unterkunft mit Halbpension im altehrwürdigen Waldorf Astoria Hotel, Stadtrundfahrt, Helikopterrundflug, Besuch eines Broadway-Musicals und einen ganztägigen Fotoworkshop mit dem südamerikanischen Fotografen Louis Castaneda. Dennoch blieb genügend Zeit, die Stadt auch auf eigene Faust zu erkunden. Es war eine interessante, aufgrund der hohen Temperaturen von über 35 Grad C und der Schwüle aber auch eine recht anstrengende Reise.
28.06.2007 Fotos aus Namibia wurden ins Netz gestellt. Bereits Ende 2005 wurde die Idee einer Fototour nach Namibia geboren und am 12.05.2007 war es dann schließlich so weit - Peter, Uwe und ich von der Canongang flogen für drei Wochen nach Namibia. Am Fughafen in Windhoek nahmen wir unseren Mietwagen (Toyotoa Corolla Verso) in Empfang und in Windhoek-Stadt mieteten wir bei Camping Hire Namibia unsere Campingausrüstung. Das Auto bis unter das Dach beladen, fuhren wir noch am Ankunftstag Richtung Süden bis kurz vor Keetmannshoop und übernachteten im Köcherbaumwald des Garas Parks. Am nächsten Tag ging es weiter zum Köcherbaumwald auf der Gariganus Farm, nördöstlich von Keetmannshoop. Der dritte Tag führte uns nach Lüderitz (Übernachtung im Gästehaus "Zur Waterkant") und tags darauf ging es über Koolmanskoppe zur Gunsbewys Farm am südöstlichen Rand der Namibwüste und am Fuße der Tirasberge. Die Farmbesitzerin, Frau Gräbner, wusste uns viel über die Natur und den südlichen Sternenhimmenl zu berichten und führte uns an zwei Abenden und einmal frühmorgens mit dem Geländewagen zu Wanderungen und natürlich auch zum Fotografieren in die roten Dünen. Gerade die Zeit vor und nach dem Sonnenuntergang ist ein beeindruckendes Erlebnis. Nach zwei Nächten auf der Gunsbewys Farm war das Sossusvlei mit seinen Dünen und der Sesriem Canyon unser nächstes Ziel für insgesamt vier Nächte, die wir im Sesriem Camp verbrachten. Auf der Fahrt dorthin ereilten uns auf teilweise üblen Schotterpisten gleich zwei Reifenpannen auf 250 km, die allerdings an den jeweils nächsten Tankstellen von den Einheimischen sehr kostengünstig behoben wurden. Jetzt machte sich bezahlt, dass wir mit dem Mietwagen auch gleich einen zweiten Reservereifen gemietet hatten. Im Sossusvlei erlebten wir sehr wechselhaftes aber fotografisch sehr interessantes Wetter: vom blauen Himmel, vielen Wolken, Nieselregen bis zum Sandsturm. Kulinarisch ließen wir es uns gut gehen und speisten an den Abenden am sehr leckeren und reichhaltigen Buffet der Sossusvlei Lodge (es gab neben Krokodil über 10 verschiedenen Wildfleischsorten sowie viele andere Köstlichkeiten). Vom Sossusvlei fuhren wir für zwei Tage nach Swakopmund. Hier genossen wir die Dusche und geräumigen Zimmer im Prinzessin Rupprecht Heim sowie sehr gutes Essen im Restaurant "Cape of Kairo". Nachdem wir im Sossusvlei eine dritte Reifenpanne gehabt hatten, bekam unser Mietwagen in Swakopmund vier neue Reifen montiert, die bis zum Ende unserer Reise durchhielten. Nach Ausflügen nach Walvis Bay und die "Mondlandschaft" führte uns unser Weg weiter zur Spitzkoppe. Auf einem wunderschön zwischen den Felsen gelegenen Stellplatz des Spitzkoppe Camp -allerdings ohne Wasser, Strom und Toilette- verbrachten wir zwei weitere Nächte bis wir uns zu unserem nächsten Ziel, dem Camp Xaragu, in der Nähe von Twyfelfontein aufmachten. Hier bemerkten wir zum ersten Mal eine gewisse Erschöpfung. Eigentlich kein Wunder, nachdem wir über zwei Wochen lang täglich spätestens um 05.30 Uhr aus dem Schlafsack krochen, den ganzen Tag auf den Beinen waren um zu fotografieren bzw. auf schlechten Pisten viele hundert Kilometer zurück legten. Daher ließen wir es im Camp Xaragu etwas gemächlicher angehen, genossen wieder mal das gute Essen vom Buffet und machten nur einen Ausflug zu den "Orgelpfeifen" und nach Twyfelfontein. Gestört wurde die Idylle im Camp nur von einem "durchgeknallten" Strauß, der uns jeden Morgen beim Frühstück attackierte, um uns des Frühstücks zu berauben und schließlich auch noch unsere Spüli-Flasche leerte. Nächstes Ziel war der Etosha Park. Eine Nacht verbrachten wir in Okaukuejo und zwei Nächte in Namutoni. Entgegen bisheriger Erfahrungen gab es dieses Mal um und in Okaukuejo wesentlich mehr Tiere zu beobachten als in Namutoni. Für die letzte Nacht unserer Reise ging es zurück nach Windhoek in eine private Unterkunft, die uns von Frau Moeller von unserer Campingvermietung vermittelt wurde. Nach drei Wochen unendlicher Weite mussten wir uns in Windhoek erst wieder an die vielen Menschen, den Verkehr mit vielen Staus und den Lärm gewöhnen. Am letzten Abend genossen wir in "Joe's Beerhouse" nochmals die einheimischen Wildsorten und nach einer 3-stündigen Katutura-Township-Tour am Morgen vor dem Abflug ging es am Abend des 01.06.2007 wieder zurück nach Frankfurt. Für mich insgesamt eine erlebnisreiche und sehr schöne, aber auch anstrengende Tour. Wir konnten alles wie geplant durchführen, hatten auch viele Begegnungen mit der Bevölkerung und Reifenpannen, Schotterpisten, Sand zwischen den Zähnen und Staub überall gehört bei einer Namibiareise einfach dazu. Gefahren sind wir ca. 4100 km, die Anzahl der Fotos lasse ich unerwähnt, das kann ohnehin kaum jemand nachvollziehen - auf jeden Fall ist Namibia für Fotografen ein wirklich lohnendes Ziel.
02.02.2007 Fotos aus Nepal wurden ins Netz gestellt. Vom 21.12.2006 - 05.01.2007 waren wir in Nepal mit Hauser-Exkursionen. Wir waren eine sehr kleine Gruppe von insgesamt 5 Personen. Es war eine sehr interessante, abwechslungsreiche und gut organisierte Reise mit einem sehr guten Reiseleiter. Die Gruppe harmonierte gut, unsere Hotels waren teilweise luxuriös und das nepalesische Essen sehr schmackhaft. Wir waren immer jeweils zwei Nächte in einem Hotel und machten von dort aus Besichtigungen oder Wanderungen. Rundum eine gelungene und empfehlenswerte Reise. Nach dem Flug mit Austrian Airlines von Frankfurt nach Kathmandu verbrachten wir die ersten beiden Nächte im Hyatt Regency Hotel in Kathmandu. Nach der Besichtigungen von Pashupatinath, Bodnath und Sankhu ging es weiter über Patan nach Nagarkot. Hier waren wir im Club Himalaya Resort untergebrachtt. Nach Wanderungen in die Umgebung verbunden mit schönen Ausblicken auf die Himalayaberge bezogen wir nach der Besichtigung von Changu Narayan unser Quartier in Bhaktapur in dem kleinen Stadthotel "Pahan Chhen Guest House". Von hier aus besichtigten wir die Stadt sowie Namo Buddha und Panauti. Anschließend führte uns unsere Reise in Richtung Westen. Nach einem Zwischenstopp in Mugling und einer Seilbahnfahrt nach Manakamana ging es weiter in das Bergdorf Bandipur. Untergebracht waren wir hier im Bandipur Mountai Resort. Danach war unsere nächste Station Pokhara ins Hotel Trek-O-Tel. Leider waren die beiden Tage, die wir hier verbrachten, sehr nebelig, so dass wir die Berge des Himalaya nicht sehen konnten. Von Pokhara ging es weiter ins Flachland nach Sauraha im Royal Chitwan-Nationalpark, die Unterbringung erfolgte im Rhino Residency Resort. Nach einem Elefantenritt, einer Wanderung in den Dschungel und einer Bootsfahrt ging es nach zwei Tagen zurück nach Kathmandu ins Hyatt Regency Hotel. In den letzten beiden Tagen besuchet wir die Altstadt von Kathmandu und Swayambunath. Nach einem wunderschönen Abschiedsessen im Hotel Dwarika's flogen wir am 05.01.2007 mit Austrian Airlines über Dehli und Wien nach Frankfurt zurück. Nepal bietet für Fotografen unzählige Motive.
08.11.2006 Die Rubrik Allerlei wurde mit Fotos vom Windhunderennen in Oberhausen und einigen Fotos aus Seeboden ergänzt.
03.11.2006 Die neue Homepage der Canongang ist online. Kompliment an den Webmaster Florian Ziegler, der in windeseile eine sehr ansprechende und professionelle Homepage gestaltet hat.
11.09.2006 Fotos von der Insel Madeira wurden ins Netz gestellt. Die Rubrik Makro wurde mit Fotos aus Madeira ergänzt. Vom 15.08. - 29.08.2006 waren wir auf der Insel Madeira. Wir wohnten in einem netten Ferienhaus, dem Casa Brisa Mar in Prazeres, im Südwesten der Insel. Madeira wird ihrem Anspruch als grüne Wanderinsel durchaus gerecht. Es ist auch im August noch überall grün, vor allem auf der Nordseite. Wanderwege gibt es zahlreiche - fast ebene Wege entlang der Levadas und recht steile Wege vorwiegend im Zentralmasiv. Das Essen ist einfach, doch sehr schmackhaft - besonders haben uns die inseltypischen Gerichte Espada (Rindfleischspieß) und Espatade (Degenfisch) geschmeckt. Sehr angenehm empfanden wir auch die Temperaturen, die tagsüber meist bei 25 Grad und nachts bei 20 Grad lagen. Trotz Ferienzeit war Madeira nicht überlaufen, in manchen Gegenden kam man sich eher verlassen vor. Wer im Meer baden will, findet auch auf Madeira vereinzelt Möglichkeiten dazu, aber besonders ansprechend sind sie nicht. Für einen Badeurlaub sollte man ein anderes Ziel wählen. Insgesamt waren es zwei schöne, erlebnisreiche und doch erholsame Wochen auf Madeira.
01.08.2006 Die Bilder vom World Bodypainting Festival 2006 in Seeboden/Österreich wurden ins Netz gestellt. Sie befinden sich unter der Rubrik "Bodypainting".
21.06.2006 Die Rubrik "News" wurde weiter ergänzt. D.h. bei den einzelnen Reiseländern wurden die Unterkünfte, soweit sie noch bekannt und entsprechende Websites zu finden waren, aufgeführt und entsprechend verlinkt.
16.06.2006 Fotos vom Tessin/Lago Maggiore wurden ins Netz gestellt. In die Gegend um den Lago Maggiore kam ich erstmals 1987 auf der Durchreise nach Korsika. In der Folgezeit, insbesondere seit Anfang der 90er Jahre, reiste ich fast jedes Jahr im Frühjahr, gelegentlich auch mal im Juli, in diese Gegend. Das südländische Flair, die Natur mit Bergen und Seen und vor allem auch die relativ kurze Fahrtzeit von etwa 5 Stunden machen es zu einem idealen Reiseziel für einen Kurzurlaub. Die Gegend um den Lago Maggiore mit dem Tessin bietet sehr viel Abwechslung in vielerlei Hinsicht. So steht ausnahmsweise auch nicht das Fotografieren im Vordergrund, sondern die Erholung, Wanderungen und Ausflüge. Bisher hatten wir immer in einem kleinen Hotel in Cannobio gewohnt, dem Antica Stallera. Es hat einen sehr schönen Innenhof und man kann dort sehr gut essen. In diesem Jahr hatten wir erstmals ein Ferienhaus bei Trarego-Viggiona oberhalb von Cannero gemietet. Dieses Casa Picola liegt etwa 400 Höhenmeter über dem See mit herrlichem Blick auf den Lago Maggiore. Ganz in der Nähe gibt es zwei sehr gute Lokale. Auch in den nächsten Jahren wird diese Gegend weiterhin zu meinen bevorzugten Zielen für Kurzurlaube zählen.
15.03.2006 Die "News" wurden etwas ausführlicher gestaltet. Ich habe zu den einzelnen Einträgen bzw. Reisen einige Informationen und teilweise auch Links zu unseren Unterkünften eingefügt.
10.03.2006 Fotos vom Westend in Frankfurt wurden ins Netz gestellt. Schon lange wollten wir mit dem Fotoclub die Hochhäuser im Frankfurter Westend fotografieren. Bisher hat immer das Wetter nicht mitgespielt. Am 14.01.2006 war mal wieder ein Treffen der Canongang bei Uwe in Okarben angesagt. Es war bitter kalt, aber das Wetter war super. So nutzten Peter und ich die Gelegenheit und legten vor unserem Treffen einen Stopp in Frankfurt ein.
10.11.2005 Fotos von der Südafrika-Reise im August 2005 (Nothern Cape, Western Cape und Teile des Eastern Cape) wurden ins Netz gestellt. Am 05.08.2005 flogen wir mit SAA von Frankfurt nach Kapstadt. Am Fughafen mieteten wir ein Auto. Zunächst ging es Richtung Norden nach Springbock. Dort wollten wir die Wildflower-Blüte im Namaqualand erleben, die aber aufgrund fehlenden Regens leider ausgefallen war (Übernachtung: Elkoweru Guesthouse). Weiter ging es Richtung Osten nach Keimoes und dem Besuch der Augrabies Wasserfällen (Übernachtung: De Werf Chalets). Nächstes Ziel war Graaf Reinet in der Kleinen Karoo, der drittältesten Stadt Südafrikas (Übernachtung: Camdeboo Cottages). Nach dem Besuch des Valley of Desolation ging es über Oudtshoorn weiter nach Süden zur Garden Route nach Knysna. Hier blieben wir 6 Nächte in der sehr schönen Badgers Lodge und erkundeten durch z.T anstrengende Wanderung die Gegend um Knysna, Tsitsikamma und Wilderness. Nach einem Zwischenstopp im De Hoop Nationalpark mit riesigen weißen Sanddünnen und vielen Walen vor der Küste (Übernachtung: Buchu Bushcamp) ging es über Arniston zurück nach Kapstadt. Hatten wir bisher durchweg sonniges Wetter mit angenehmen Tages- und teilweise frostigen Nachttemperaturen erlebt, begrüßte und Kapstadt mit zwar mildem, aber sehr nassem Wetter, das während unseres gesamten 6-tägigen Aufenthaltes in Kapstadt anhielt. Übernachtet haben wir in der Flower Garden Lodge, einer Ferienwohnung in einer schönen Villa im noblen Stadtteil Constantia. Nach vielen Ausflügen in die nähere und weitere Umgebung (Kapstadt, Cap-Halbinsel mit Cape Point, Westcoast Nationalpark, Weinanbaugebiet u.a.), ging es nach rund 5000 gefahrenen Kilometern am 26.08.2005 mit der SAA über Johannesburg wieder zurück nach Frankfurt.
01.08.2005 Die Bilder vom World Bodypainting Festival 2005 in Seeboden/Österreich wurden ins Netz gestellt. Sie befinden sich unter der Rubrik "Bodypainting".
18.07.2005 Das Layout der Homepage wurde leicht überarbeitet.
21.06.2005 Fotos von der Reise auf die Insel La Gomera im Mai 2005 wurden ins Netz gestellt. Am 07.05.2005 flogen wir zunächst nach Teneriffa und fuhren anschließend weiter mit der Fähre nach San Sebastian auf La Comera. Nach Empfang des Mietwagens ging es weiter in unser kleines, sehr schön gelegenes Ferienhäuschen Casa Lomo de Balo im Valle Gran Rey, das wir über das Internet gebucht hatten. Da La Gomera bekanntlich eine Wanderinsel ist, waren wir auch fast täglich auf kleineren oder auch mal größeren Touren mit den Wanderstiefeln unterwegs. Insgesamt vermittelt La Gomera eine eigene, sehr entspannte Atmosphäre. Es ist lange nicht so touristisch wie viele andere kanarische Inseln und das Valle Gran Rey ist einzigartig und wirklich sehr sehenswert. Auffallend waren auch die sehr zahlreichen Palmen, die man sonst nicht in dieser Zahl auf den kanarischen Inseln vorfindet. Nach 8 sehr schönen Tagen mit tollem Wetter und schmackhaftem Essen ging es am 15.05.2005 wieder zurück nach Deutschland.
29.03.2005 Fotos von der Insel Lanzarote wurden ins Netz gestellt und die Rubrik "Makro" wurde ergänzt. Im August 2001 ging es für zwei Wochen auf die kanarische Insel Lanzarote. Nach dem Empfang der Mietwagens am Flughafen bezogen wir unser Zimmer im Hotel Playa Dorada in Playa Blanca im Süden der Insel. Lanzarote unterscheidet sich sehr von den übrigen kanarischen Inseln. Es ist noch sehr vulkanisch, kaum ein Baum ist zu sehen. Aber gerade diese Kargheit und Ursprünglichkeit macht die Insel sehr reizvoll. Vor allem für Fotografen bietet sie unzählige Motive.
25.03.2005 In den Rubriken "Allerlei" und "Makro" wurden Fotos ins Netz gestellt. Diese Rubriken sind nicht abgeschlossen; sie werden immer wieder mit Fotos ergänzt.
23.12.2004 Fotos aus den USA (Südwesten) wurden ins Netz gestellt. Insgesamt war ich zweimal im Südwesten der USA. Bei der ersten Reise war ich 3 Wochen mit dem Wohnmobil unterwegs (Los Angeles, San Franzisco, Yosemite NP, Las Vegas, Zion NP, Bryce Canyon, Arches NP, Monumet Valley, Lake Powell, Grand Canyon, Petrified Forest, Santa Fe, Taos Pueblo, Chicago, Toronto). Die zweite Reise war ein Fotoworkshop, den ich beim Agfa-Fotowettbewerb "Dia-Profis gesucht" im Jahre 1996 gewonnen hatte. Zehn Amateurfotografen/innen waren zwei Wochen im Mai/Juni 1996 mit dem Profifotografen Florian Adler in Arizona und Nevada unterwegs. Zum Teil bestehen bis heute noch lose Kontakte unter den Teilnehmern.
16.11.2004 Fotos aus Bali wurden ins Netz gestellt. Auch Bali zählt zu meinen Lieblingsreisezielen. Vier mal war ich dort, 1996, 2000, 2002 und 2004. Bali ist eine sehr kleine Insel. Um so erstaunlicher ist die kulturelle und landschaftliche Vielfalt, die hier auf kleinstem Raum anzutreffen ist. Gerade weil Bali so klein ist, kann man von einem festen Standort aus in Tagesausflügen sehr viel von der Insel erkunden. Oft hatten wir unser Quartier in Sanur, (Inna Grand Bali Beach Hotel und Mercure Raddin Hotel), wohnten aber auch einige Tage in Ubud (Melatti Cottages und Artini 3 Cottages), am Bratan und Batur See (Lake View Hotel in Penelokan) und ganz abseits im Nordosten der Insel bei Sambirenteng im Alamanda. Das Alamanda ist eine kleine Bungalowanlage eines deutschen Ehepaares, direkt am Meer. Die Atmosphäre ist einzigartig, einfach traumhaft. Obwohl man auf Bali auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut reisen kann, hatten wir uns während unserer Aufenthalte immer ein Auto gemietet. So ist man unabhängiger und kommt wirklich auch in den letzten Winkel der Insel. Vor allem trifft man unterwegs ständig auf irgendwelche Prozessionen, Tempelfeste oder andere Feierlichkeiten und kann dann problemlos die Fahrt unterbrechen. Auch Bali ist für Fotografen ein Highlight.
19.10.2004 Fotos aus Marokko wurden ins Netz gestellt. Marokko ist eines meiner Lieblingsreiseziele. Besucht hatte ich das Land 1997, 1998 und 2000. Es ist mit dem Mietwagen problemlos zu bereisen und bietet landschaftlich und auch kulturell große Abwechslung. Ausgangspunkt für unsere Reisen war immer Agadir. Hier mieteten wir jeweils bei einem kleinen Autovermieter ein Auto und starteten zunächst in Richtung Marrakech. Hier wohnten wir mitten in der Altstadt im wünderschönen und stilvollen Hotel Sherazade. Dann ging es weiter über den Tizi-n-Tichka Pass im Hohen Atlas nach Ait-Benhaddou, Ouarzazate, durch das Draa-Tal bis Zagora, entlang der Straße der Kasbahs mit der Dades Schlucht bis Tinerhir (Unterkunft im Hotel Tombouctou, einer zum Hotel umfunkionierten alten Kasbah) über Erfoud bis Rissani. Hier fanden wir einen Führer, der mit uns im Auto durch die Wüste bis zu den großen Sanddünen des Erg Chebbi bei Merzouga fuhr. Schließlich ging es über den Mittleren Atlas nach Fes und von hier aus westlich des Hohen Atlas zurück nach Marrakech und weiter über Essaouira nach Agadir. Während wir auf unserer Rundfahrt möglichst in landes- bzw. regiona typischen Unterkünften übernachteten (zwei davon sind oben genannt), die wir meist jeweils vom vorhergehenden Hotel empfohlen und teilweise auch reserviert bekamen, ließen wir uns in Agadir die restlichen 3 bis 4 Tage in einem angenehmen Touristenhotel nieder. Von Agadir aus unternahmen wir weitere lohnenswerte Tagesausflüge nach Tiznit, Taroudannt und Tafraoute im Antiatlas. Wir haben die Marokkaner auf allen unseren Reisen als sehr gastfreundlich erlebt, waren sehr oft eingeladen worden und konnten so ihre, je nach Region unterschiedlichen, Lebensgewohnheiten etwas kennenlernen. Sehr beeindruckt war ich vom Leben in den Kasbahs (Lehmburgen) im südlichen Marokko. Insgesamt ein problemlos zu bereisendes Land, mit gastfreundlichen Menschen, toller abwechlungsreicher Land schaft und Architektur und zahllosen Motiven.
13.10.2004 Fotos von der Insel Teneriffa und dem dortigen Karneval wurden ins Netz gestellt. Nachdem der Karneval in Venedig schon tausendfach fotografiert wurde, überlegten wir im Fotoclub wo man sonst noch hingehen könnte. Der Karneval in Rio wäre eine Möglichkeit, aber leider zu weit und auch zu teuer. Da kam der Vorschlag mit Teneriffa, mit angeblich dem zweitgrößten Umzug nach Rio. 2001 war es dann soweit - unser Ersten Besuch zum Karneval auf Teneriffa. Zunächst waren nur Angelika, Peter und ich vom Fotoclub dabei. Es war einfach toll. Nicht nur der Umzug in Santa Cruz und die allabendliche Stimmung in der Altstadt von Puerto de la Cruz, vor allem auch die warmen Temperaturen, das leckere Essen und die abwechslungsreiche Landschaft bescherten uns richtig Urlaubsgefühle. Und da es rundum so schön war, folgten weitere Besuche in den Jahren 2002, 2003 und 2004, jetzt allerdings mit Partnerinnen bzw Partner. Gewohnt hatten wir jeweils im Hotel Bellavista in Puerto de la Cruz.
05.10.2004 Fotos aus der Toskana wurden ins Netz gestellt. Auch die Toskana habe ich mehrmals besucht, etwa 4 bis 5 mal, meist im Frühjahr aber auch im Spätsommer und Herbst. Im Frühjahr wohnten wir jeweils auf dem Weingut Poggio alla Fame in Colle Val'd Elsa und im Spätsommer bzw.Herbst waren wir mit dem Wohnmobil unterwegs. Stationen waren Florenz, Siena, Pisa, Volterra, Grete, Grosseto, Elba u.a.
28.09.2004 Fotos aus Bangkok wurden ins Netz gestellt. In Bangkok war ich zweimal gewesen, jeweils immer nur für 3 bis 4 Tage als Stopover auf dem Rückflug von einer Asienreise. Wenn ich Bangkok mit Singapure vergleiche, das für mich wegen seiner Sauberkeit und vielen Reglementierungen als asiatische Metropole fast schon steril wirkt, gefällt mir Bangkok wesentlich besser. Ja, es ist laut, es stinkt, ist voll von Menschen und Autos, aber es gibt auch sehr angenehme Plätze, in den sehr schönen Tempelanlagen und Parks zum Beispiel. Bangkok ist für mich eine typische asiatischen Metropole. Gewohnt hatten wir im Hotel Menam Riverside. Dieses Hotel hat m.E. den Vorteil, dass es direkt am Chao Phraya liegt und man somit direkt mit den auf dem Fluss verkehrenden Booten im Vergleich zu einem Taxi sehr kostengünstig und schnell zu den Hauptsehenswürdigkeiten (Wat Phra Kaeo, Königspalast, Wat Po, Wat Arun usw.) gelangt. Gewohnt hatten wir auch im Chaophya Park Hotel, das aber recht weit außerhalb liegt und von der Lage nicht zu zu empfehlen ist.
23.09.2004 Fotos vom Karneval in Venedig, der Fastnacht in Basel und Santorin wurden ins Netz gestellt. Auf dem Karneval in Venedig war ich einmal und auf der Fastnacht in Basel zweimal. Es sind zwei total unterschiedliche Veranstaltungen. Venedig ist ruhig, bedächtig und voll von Menschen, Basel ist auch voll von Menschen aber furchtbar laut. Beide Veranstaltungen haben ihren Reiz, am besten gefällt mir allerdings der Karneval auf Teneriffa, mit seinem südamerikanischen Einschlag und den angenehmen Temperaturen. Auf Santorin war ich im Mai 2002. Die Insel ist m.E. ein Juwel. Ihre Lage, vor allem die Ortschaften am Kraterrand und die Architektur machen Santorin einzigartig. Für Fotografen auf jeden Fall ein lohnendes Ziel. Gewohnt hatten wir im Hotel Andromeda, das in wunderbarer Lage direkt am Kraterrand in Imerovigli liegt.
16.09.2004 Die Bilder vom World-Bodypainting-Festival 2004 wurden ins Netz gestellt. Sie befinden sich bei den übrigen Bodypainting Fotos.
29.07.2004 Es ist soweit. Nach 3 Wochen Bastelei habe ich meine Homepage ins Netz gestellt. Vorerst allerdings nur mit Fotos aus Namibia und den World-Bodypainting-Festivals 2002 und 2003 in Seeboden/Österreich. Weitere Fotos werden nach und nach folgen. All meine bisherigen Reisen hatte ich immer auf eigene Faust durchgeführt. Nach dem Tod meiner Frau Martina im Januar 2003 war die Reise nach Namibia im Mai/Juni 2003 meine erste organisierte Reise mit Wikinger Reisen. Wir waren insgesamt 15 Personen (14 Teilnehmer und der Reiseleiter). Von unseren 17 Übernachtungen waren 11 Nächte im Zelt und 6 Nächte in Hotels/Guesthouses. Nach der Ankunft in Windhoek ging es zunächst nach Norden in den Etosha Park, von dort weiter über Khorixas (Pertrified Forest, Twyfelfontein) und Spitzkoppe nach Swakopmund. Von hier zu nächst nach Sesriem/Sossusvlei, die Tirasberge, den Fishriver Canyon und schließlich nach Kapstadt. Nach zwei Nächten in Kapstadt ging es wieder zurück nach Frankfurt. Anfangs hatte ich doch starke Bedenken, ob mir die für mich ungewohnte Reise in der Gruppe auch gefallen würde. Vor allem stellte sich mir die Frage: ist überhaupt Zeit zum Fotografieren oder muss man ständig der Gruppe und dem Reiseleiter hinterherhetzen. Doch alle meine Bedenken bewahrheiteten sich nicht. Wir standen zwar fast jeden Morgen um 05.30 Uhr, teilweise auch schon um 04.30 Uhr, auf und unser Zeitplan war auch durch die zurück zu legenden weiten Entfernungen ziemlich straff, aber zum Fotografieren blieb genügend Zeit. Das frühe Aufstehen hatte vor allem auch den Vorteil, dass man schönes Licht zum Fotografieren antraf. Insgesamt war es eine meiner schönsten Reisen und mein besonderer Dank gilt unserem Reiseleiter Glen Bristow aus Kapstadt, der nicht nur leckere Speisen auf dem offenen Feuer zauberte, sondern auch viele Informationen über Land und Leute vermittelte und insbesondere immer zum richtigen Licht an der richtigen Örtlichkeit war. Das Bodypaintingfestival in Seeboden am Millstätter See in Kärnten/Österreich gibt es bereits seit einigen Jahren als European-Bodypainting-Festival. Das Festival findet immer am letzten Wochenende im Juli statt. Anfangs war es zweitägig, später dreitägig. Ich war 2001 mit der Canongang zum ersten Mal dort. Es war so beeindruckend für uns alle, dass wir auch die Folgejahre zum Festival fuhren. Das Festival wurde von Jahr zu Jahr größer und beeindruckender. Seit 2004 ist es das World-Bodypainting-Festival, das weltweit größte Festival dieser Art. Für Fotografen ein absolutes Highlight.
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